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On 18.09.2020
Last modified:18.09.2020

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Popohaue Geschichten

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Annikas erotische Geschichten (Teil 14)

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Domian4Ever 2017-01-18 \

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Ellen ging zu ihrem Mann und sagte ihm, dass Tanja heute Zeit für sie hätte.

Oder sein knackiger Höschenpopo in seinem dünnen Slip! Am erregensten war es natürlich , seine hinteren Rundungen völlig nackt zu sehen.

Manchmal schämte er sich natürlich sehr, wenn sie ihn so sah und berührte. Aber im Grunde hatte er sich daran gewöhnt, und nahm es als gegeben hin.

Offenbar hatte auch er eine besondere Sexualität entwickelt. So wie es sie anregte, ihn als kleinen Buben zu sehen und zu behandeln , schien es ihn zu faszinieren, so behandelt zu werden.

Im Gegenteil : Er hatte eine deutlich exhibitionistische Neigung entwickelt und zeigte sein Hinterteil nur allzu bereitwillig.

Dennoch präsentierte er ihn immer sehr gern. Auch sie berührte diese glatte weiche Haut nur zu gern. Liebevoll strich sie über den Po und tätschelte die weichen Backen zärtlich , bevor sie mit wilder Lust draufhaute!

So kam Sven mit ziemlich gemischten Gefühlen ins Wohnzimmer. Hi, Ich mal wieder. Ich hab mich über deine neue Geschichte sehr gefreut. Freu mich über all deine Geschichte, darum hab ichnicht explizite nach einer bestimmten gebeten.

Bei deiner Geschichte ging es mir wie Karin als Bernd nur mit der kleinen klistierspritze kam war ich auch etwas enttäuscht.

Wer an seinem popoloch spielt, darf ruhig die Konsequenzen merken. Was hättest denn da gern drin gehabt…?

Trotzdem danke für das Lob. Bin nur etwas verwundert, dass Du mir auf meine direkte Mail an Dich gar nicht geantwortet hast…. Hi Ich hätte auf deine Mail geantwortet, aber leider ist gar keine angekommen.

Versuch es doch nochmal ich antworte auf jeden Fall. Bis dann bine. Ich wollte mich auch bei Dir für die Geschichten bedanken!

Sie gefallen mir sehr gut. Hallo Bernd, vielen dank für deine mühe. Nun kenn ich deine alle deine Geschichten und wenn ich sie lese kann ich mich darin verlieren und Anfangen zu träumen.

Ich dank dir Sabine. Hallo Bernd, Leider kann ich nicht die Geschichten Peter und Sarah, mrs. Stevens und die neue Herrin öffnen. Aber die anderen Geschichten sind echt gut und ich bin schon gespannt was als nächstes kommt.

Die DOC und DOCX Dateien lassen sich mit geeignete Office Software öffnen. In jedem Fall mit Windows Office, aber es geht auch mit dem frei erhältlichen Open Office.

Schöner wäre allerdings, wenn die Dateien als PDF eingestellt wären. Hallo Ich mag deine Geschichten genau so wie sie sind und freu mich immer wenn eine Neue dazu kommt.

Hab alle gelesen bis auf drei die ich leider nicht öffnen kann. Ich bedanke mich für deine Geschichten!!!

Welche konntest Du denn nicht öffnen? Ja, die Geschichte fand ich auch gar nicht schlecht. Also die Fortsetzung. Obwohl ich persönlich nicht so auf Bett-Geschichten stehe.

Also ich fand die Anett-Story sehr gelungen. Das Du von Deiner persönlichen Neigung ausgegangen bist, ist doch o.

Bitte weiter so. Hallo, du gibst dir viel Mühe mit deinen Geschichten. Viele finde ich gut. Aber manche finde ich ebenfalls zu hart. Da war der Fokus nicht allzusehr auf den Erzieher und seine Schadenfreude gerichtet.

Bei Anett ging es mir ein wenig zu sehr um Peter und seinen Genuss. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Was genau ist Dir denn zu hart? Die Art der Schläge, die Beschreibung…?

In der Realität würde ich wahrscheinlich nicht so denken, auch die Beschreibungen der Intensität der Schläge bzw. Werde ich gleich mal in die Wege leiten.

Wenn Du mir noch verrätst, welche Dir ansonsten gut gefallen haben, gucke ich auch gern, was ich so in der Richtung noch in der Schublade habe… habe selbige die virtuelle Schublade gerade mal ordentlich aufgeräumt und etliche weitere Storys vorbereitet….

Sonst frag noch mal nach. Diana schob Emil von ihren Knien und befahl dem am Boden liegenden Jungen: Steh auf und dann baust du die Rennbahn ab.

Wenn du auch nur ein Auto einen Millimeter weit fahren lässt verkaufe ich sie und du kriegst nochmal was auf deinen Hintern. So und jetzt aus meinen Augen.

Wie sie es geschafft hatten wussten Jasmin und Isabell bis jetzt nicht, aber ihre Mutter hatte ihnen tatsächlich das Jugendzetrum gebucht, damit die beiden ihren Geburtstag feiern konnten.

Klar gab es strenge Regeln, es durfte kein Alkohol konsumiert werden und es sollten um Mitternacht alle nach Hause gehen. So warteten sie voller Vorfreude auf den Samstagabend um 20 Uhr, damit die Party endlich beginnen konnte.

Und so begann ein fröhlicher Samstagabend. Dann verzog sie sich in eine Ecke und winkte Jasmin und Isabell herbei. Isabell blickte ihre Schwester an und nach einem kurzen Blickkontakt waren sich die Zwillinge einig.

Jasmin nickte Marie zu und ging zu ihrer Mutter um sie abzulenken. Kaum war Jana mit Jasmin im Schlepptau aus dem Raum gegangen, kippte Marie den Inhalt ihrer Wodkaflasche in die Bowle.

Es dauerte nicht lange und so hatten sie und Isabell noch Zeit die Flasche zu verstecken. Als Jasmin wieder kam konnte die Party so richtig losgehen.

Die nächste Stunde verlief auch genau wie es geplant war. Der Alkohol lockerte die Stimmung unter den Gästen und es wurde immer ausgelassener getanzt.

Als der Stundezeiger allerdings in Richtung halb zehn wanderte wurden einige Zungen schwer und so konnte Jana gar nicht umhin, zu bemerken, dass hier wohl Alkohol konsumiert wurde.

Kurz entschlossen bedeutete sie ihren beiden Töchtern zu ihr zu kommen. Den Herrgott um ein Wunder anflehend hauchten die Zwillinge ihrer Mutter ins Gesicht.

Das Wunder blieb aus. Was nun geschah, hatten die Zwillinge nicht einberechnet und war an Peinlichkeit nur schwer zu überbieten.

In wenigen Sätzen hatte sie ihrer Freundin alles mitgeteilt und bekam von ihr Instruktionen, wie sie mit Marie verfahren sollte. Grimmig und zu allem entschlossen beendete Jana das Telefonat und ging auf die drei Gören zu.

Du Marie hast eine Flasche Wodka hier rein geschmuggelt und meine Rotzgören hatten nichts besseres zu tun als dir zu helfen und mich abzulenken.

Und zwar bekommt ihr alle , ja auch du Marie, 25 mit dem Gürtel. Und zwar 10 auf den Arsch, 10 auf die Schenkel und 5 auf den Rücken. Hastig begannen die Zwillinge sich auszuziehen, während Marie zu Beginn etwas zögerte.

Zum einen hielt sie die Scham zurück und zum anderen die Angst. Sie hatte ihre bisher einzige Tracht von Jana noch so gut im Gedächtnis als wäre es gestern gewesen.

Isabell, Marie ihr schaut zu und zählt die Hiebe abwechselnd mit. Das gilt für euch alle. Jana nahm den Gürtel fest in ihre Faust und nahm die Spitze des Gürtels in die linke Hand um das Leder zu straffen.

Der Hieb brannte ordentlich und hatte auch sofort einen roten Streifen hinterlassen. Bald knallten die Hiebe zwei und drei und der rote Streifen wurde immer breiter und näherte sich der Sitzfläche.

Die wurde mit dem vierten Hieb erreicht und Jasmin zitterte vor Anstrengung nicht zu schreien. Ihre Mutter prügelte wieder so heftig, wie eh und je und es war sehr schwierig nicht laut zu schreien.

Der siebte Hieb knallte hart auf die untere Pohälfte und Jasmin wimmerte leise. Mit einem lauten Knall schlang sich das Leder um das Sitzfleisch und diesmal schaffte es Jasmin still den Hieb zu erdulden.

Nun sammelte sie nochmals ihre Kräfte und begann die Schenkel zu bestrafen. Die ersten zwei Hiebe brachten Jasmin zu immer lauteren Schreien während die Schenkel sich ebenfalls dunkelrot zu färben begannen.

Jasmin musste sich mittlerweile schon beherrschen, um ja die Hiebe weiter ohne Widerstand zu erdulden. Jana hatte ihr schon 8 mal auf die Schenkel geschlagen und es brannte alles so höllisch, als hätte jemand ein Feuer entfacht.

Nun betrachtete die Mutter ihr Werk und visierte eine Stelle die etwas heller war an, um die letzten beiden Hiebe zu erteilen.

Nun setzte zu Jasmins Glück eine kurze Pause ein, da ihre Mutter sich nun neu positionierte. Dann nahm sie ihren Gürtel und straffte das Leder, bevor sie zwar kräftig aber milder als zuvor den ersten Hieb auf den Rücken schlug.

Die Hiebe konnte sie aber nicht verhindern und so folgten die nächsten Hiebe. Jasmin zitterte am ganzen Körper und sie hörte wie aus weiter Ferne die beiden anderen Mädchen 23 rufen.

Es knallte erneut und der Rücken bekam einen neuen roten Streifen. Dann knallte es ein letztes Mal und Jasmin erschlaffte während sie heulte.

Jana holte weit aus und dann schlug sie zu. Jasmin wollte schreien, doch ihre Stimmbänder versagten. Wie sie es schaffte still zu halten wusste sie nicht sie sah nur noch Sterne.

Und dann schlug Jana ein letztes Mal zu. Isabell komm her. Die Zwillinge krabbelten beide zügig zu den befohlenen Plätzen.

Marie wurde fast sekündlich blasser und die Furcht stieg in ihr hoch. Verstohlen warf sie einen Blick auf die Rückseite von Jasmin und sie konnte sich schon vorstellen, wie sehr das wehtun musste.

Insgeheim bewunderte sie die Zwillinge wie tapfer sie immer die Prügel einsteckten. Ein Knall riss sie aus ihren Gedanken. Jana hatte soeben wieder mit den Schlägen begonnen.

Auch jetzt bildete sich sofort ein dunkelroter Streifen mitten auf dem Po, der aber zu keinerlei Reaktionen von Isabell führte.

Isabell biss innerlich auf die Zähne doch heute fand sie die Hiebe bisher aushaltbar. Es gab solche Tage nicht allzu häufig, aber manchmal spürte sie die Schmerzen einfach nicht so heftig wie sonst.

Auch die nächsten beiden Hiebe hielt sie relativ gut aus. Jana war daher sehr zufrieden mit ihrer Tochter. Sie fand es einfach wichtig, dass ihre Töchter die Strafen solange wie möglich mit Fassung trugen.

Mit dem achten Hieb fiel es Isabell zum ersten Mal schwer nicht aufzuschreien und der neunte hätte es beinahe geschafft, aber Isabell blieb tapfer.

Sie biss fest auf die Zähne und schaffte es so auch den zehnten Hieb schweigend hinzunehmen. Jana gönnte ihrer Tochter keine Pause und so schrie sie beim ersten harten Schlag auf die Schenkel auf.

Erbarmungslos klatschte der Ledergürtel weiter auf die immer dunkler werdenden Schenkel und so wurden Isabells Tränen immer mehr zu einem krampfhaften Heulen, während die Schreie lauter und lauter wurden.

Hieb traf sein Ziel und Isabell wollte zum ersten Mal ihre Rückseite schützen, beherrschte sich aber gerade noch. Nun bekam auch sie ein paar Sekunden Pause, die Jana dazu nutzte eine perfekte Position für den Rücken zu finden.

Marie die einen Blick auf die dunkelrot geprügelten Stellen warf wurde es schlecht. Wie sollte sie das nur aushalten? Sonst garantiere ich dir, dass du die nächsten Wochen nicht mehr richtig sitzen wirst!

Obwohl es mir nach wie vor schwerfiel, beugte ich mich nach vorne und kroch über seine Oberschenkel. Gar nicht so übel, dachte ich.

Obwohl ich mir in dieser Position wirklich wie ein kleines Mädchen vorkam. Er stülpte mein Top ein Stück nach oben und legte die Hand um meine Hüfte.

Und wie! Zu fest! Mit jeder Minute fiel mir das Stillhalten schwerer. Erst waren es meine Beine, die bei jedem Treffer kurz nach oben schnellten.

Vergeblich wartete ich darauf, dass er mich endlich begnadigte. Stattdessen klatschte es von da an nur noch lauter in meinem Zimmer.

Ich drehte den Kopf und sah, dass sich die Haut auf meinen Pobacken bereits in ein dezentes Rot verfärbt hatte. Er schüttelte den Kopf.

Er schaute überrascht zu mir herunter. Er schüttelte erneut mit dem Kopf. Wie sich das anhörte. Damit du dir künftig zweimal überlegst, ob du dich nochmal wie ein Kleinkind aufführst.

Mittlerweile war seine Hand bei meinem Tanga angekommen und seine Finger schlüpften unter den Bund. Ich öffnete den Mund, doch nun hatte es mir endgültig die Sprache verschlagen.

Nein, er wollte das in Zukunft sogar häufiger machen. Ich schnappte nach Luft. Er hatte es tatsächlich getan! Meinen Hintern oder dass er mich gleich weiter versohlen konnte.

Mal kräftiger, mal sanfter kreiste sie über meine leicht gerötete Haut. Sie würde sicher durchdrehen! Und wenn sie dann auch noch herausfinden würde, dass ich diesen Mann zu meinem Ersatzvater erkoren hatte… Tja, dann würde sie ihre Prinzipien wahrscheinlich über Bord werfen und mich im Anschluss gleich selbst noch übers Knie legen.

So leicht wollte sie Felix aber nicht davon kommen lassen. Er stellte sich wie eine Wand vor Caro und blickte sie erzürnt an. Ist Ihnen eigentlich klar, was Ihnen hier alles hätte passieren können?

Habe ich Ihnen nicht gesagt, Sie sollen auf dem Fahrweg bleiben? Sie haben verdammtes Glück gehabt, dass Sie in diesem unwegsamen Gelände nicht irgendwo gestolpert sind und sich den Knöchel gebrochen haben!

Ganz zu schweigen davon, dass Sie hier vermutlich über Wege und Hänge gelaufen sind, die nach dem gestrigen Unwetter jederzeit hätten abrutschen können!

Und was dann passiert wäre, brauche ich Ihnen ja wohl nicht zu beschreiben, oder? Nun halten Sie doch bitte mal Ihren überdimensionierten Beschützerinstinkt im Zaum!

Das ist ja nicht mehr auszuhalten! Und genau das war es, was das Fass zum Überlaufen brachte. Noch bevor Caro bewusst wurde, was da mit ihr geschah, knallte seine rechte Hand kräftig auf ihren Hosenboden.

Sind Sie verrückt? Caro versuchte derweil, einen Weg aus ihrer unangenehmen Lage zu finden. Allzu schmerzhaft waren die Schläge nicht, aber allein die Vorstellung, dass dieser Unmensch sie übers Knie gelegt hatte und ihr nun wie einem ungezogenen Gör den Hintern ausklopfte, machte sie rasend.

Als sie mit ihren Fäusten seitlich gegen sein Schienbein trommelte, grinste Felix nur. Diesmal ging es leichter, denn Felix hatte seinen Griff um ihre Hüfte gelockert.

Und nun verstand sie! Dass der Slip gleich noch mit nach unten ging, war zwar nicht beabsichtigt gewesen, aber direkt störend fand er es dann doch nicht.

Mit einem schönen, satten Klang klatschte seine Hand nun auf das bereits leicht gerötete, nackte Hinterteil seines Gastes und der Abdruck seiner Hand flammte rot auf der rechten Backe auf.

Einen Augenblick später bekam ihre linke Backe den gleichen, klatschenden Besuch. Verzweifelt schlug Caro mit ihren Beinen um sich. Das wurde Felix endlich doch zu viel, und so stellte er einfach sein rechtes Bein über ihre zappelnden Oberschenkel.

Caro lag nun praktisch bewegungsunfähig über seinem linken Knie und musste hinnehmen, was er austeilte. Und er teilte aus! Unermüdlich schwang seine Schlaghand nach hinten, um gleich darauf mit Schmackes wieder auf einer ihrer hilflos zuckenden Pobacken zu landen.

Es befriedigte ihn zutiefst, seinen Unmut über ihre Widerspenstigkeit auf ihren nackten Backen auszutoben. Er haute ihr den Allerwertesten nach allen Regeln der Kunst aus und sorgte dafür, dass nicht ein Quadratzentimeter ihrer entzückend schwabbelnden Pobacken seiner strafenden Hand entkam.

Den empfindlichen Übergang zu den Oberschenkeln behandelte er mit besonderer Sorgfalt, denn hier sollte Caro seine Bemühungen noch längere Zeit beim Sitzen spüren.

Am nächsten Tag während einer Rast bei einer Bergwanderung Eine Weile später war sie eingeschlafen. Das gab Felix die Gelegenheit, sie ungeniert zu betrachten.

Der Schlaf hatte alles Widerspenstige aus ihren Gesichtszügen gelöscht, und Felix fühlte sich seltsam berührt durch die Unschuld, die sie ausstrahlte.

Ja, er musste zugeben, er war der Typ Mann, der die Frau, die er liebte, beschützen wollte. Und, wenn nötig, disziplinieren. Seine Befürchtung von gestern Abend war nicht eingetroffen, denn Caro war nicht wütend abgereist, sondern sie hatte seine Disziplin offenbar akzeptiert.

Könnte sie die Frau sein, auf die zu hoffen er eigentlich schon lange aufgegeben hatte? Er strich ihr eine wirre, braune Locke aus dem Gesicht und legte sich neben ihr in die Sonne.

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Teil 2. Eine Spankinggeschichte von Isabel Falkner Teil 1 findet ihr im vorigen Post! Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt.

Kopieren für private und gewerbliche Zwecke, auch auszugsweise,nur mit Genehmigung der Autorin. Copyright by Isabel Falkner Peter trank seinen Kaffee aus und erhob sich.

Ein Entschluss war in ihm gereift. Es ist doch gar nichts passiert! Ich bringe den Wagen nachher in die Werkstatt und dann ist alles in bester Ordnung.

Die Töchter standen mit offenen Mündern da, das durfte doch jetzt nicht wahr sein. Jaqueline nahm den Martinet am Stiel und straffte mit der anderen Hand die Riemen, die ihren Töchtern gleich zu mehr Gehorsam verhelfen sollten.

Bei beiden Mädchen kribbelte der ganze Körper, als sie bemerkten, dass ihre Mutter hinter ihnen Position bezog. Als Resultat konnte man die Anspannung und Nervosität an den untenrum nackten Teeniekörpern sehen.

Ein Pfeifen kündigte den ersten Hieb an und Veronique stöhnte auf vor Schmerz. Ein weiteres Pfeifen und auch Zoe stöhnte das erste mal auf.

So ging es weiter, immer abwechselnd erst auf den einen Hintern, dann auf den anderen. Die Riemen bissen sich langsam immer weiter in die Haut, sodass die Mädchen schon bald zu Schreien begannen.

Als Veronique den Tina kam wieder mit einer Dose Wundschutzcreme und strich mir behutsam dem Hintern ein, langsam nahm das brennen ab, der Schmerz war immer noch zu spüren.

Als meine Mutter mich abends abholte, stieg ich ins Auto ein und mein Gesicht verzog sich schmerzverzerrt. Mama fragte mich was ich hätte, ich erzählte ihr das ich beim spielen auf meinen Po gefallen wäre.

Abends im Bett strich ich nochmals über die Striemen, es war ein neues Gefühl und irgendwie hab ich gefallen daran gefunden.

Am nächsten Tag im Kindergarten, sollte ich Tina auf die Mädchentoilette folgen, dort angekommen befahl sie mir, die Hose auszuziehen.

Ich folgte ihrer Anweisung und sie strich langsam über meinen immer noch schmerzenden und angeschwollenen Hintern. Nochmals holte sie Creme hervor und schmierte diese auf meinen Po.

Es vergingen mehrere Tage, mein Hintern fühlte sich wieder normal an und keiner hat irgendwas davon mitbekommen, als Tina zu mir meinte sie hätte was Neues gefunden und würde es gerne ausprobieren.

Wir verabredeten uns für den Nachmittag im Wald, ich war den ganzen Tag angespannt und neugierig, was mich erwarten würde.

Endlich war es 15 Uhr und ich traf sie an unserem vereinbarten Ort. Tina hatte einen Rucksack auf und in der rechten Hand hielt sie einen Teppichklopfer, dieses Ding hatte ich schon bei meiner Oma gesehen, war mir aber nicht im Klaren wofür dieses Gerät war.

Wir gingen ein bisschen im Wald spazieren, querfeldein, bis wir einen geeigneten Platz gefunden hatten, der weit von den Wegen entfernt war.

Ich war ihr total ausgeliefert und wusste nicht was noch folgen sollte. Sie stellte sich so, das ich in ihr Gesicht sehen konnte und fragte mich, ob ich die Woche brav war.

Ich erzählte ihr was ich die Woche angestellt hatte, sie gab mir eine Ohrfeige auf die Linke Wange und sagte es wäre noch ein langer Weg bis ich vernünftig erzogen wär.

Es sollten nun 25 Hiebe mit dem Teppichklopfer und 5 Schläge mit einen dünnen Ast folgen, den ich mir selber suchen muss.

Tina griff unter ihren Rock und zog den Slip aus, den steckte sie mir in den Mund und band noch ein Halstuch drum.

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